/T.S.
Studentin. Mutter starb an Brustkrebs.

Die stärbendi Person oder die übrigblibende Persone ? – Aso ich glaub für die stärbendi Person so scho irgend e schnälle Tod – sig jetzt das irgendwie bimene Unfall oder so dass wirklich, jo, so schnäll goht dass irgendwie klar gsi isch, jo, die Person hett wirklich nid vill mitbecho. Oder so – ( ähm ) oder au suscht irgendwie bim, bim ischlofe zNacht oder so, wenn me quasi nid au unbedingt demit rächnet sondern eifach denn – stirbt, aso ich dängg das isch für die stärbendi Person sicher e liichts Stärbe… — und für die Zruggblibene weissis nid… weiss nid öbs das gitt ( ? )…
«Zobe ischlofe und nümm ufwache… sage sicher alli ! So ‹bumm, zäck›.»

Antworten der anderen Personen

/R.G.
Bestatter. Familienvater.

«Und das isch wie am Läbe, wenn du
de Fründin, am Fründ, de Eltere chasch en Wunsch erfülle, hät das öppis wohltuends und wenn du muesch e Entscheidig träffe, wo du nöd sicher bisch isch si richtig oder nöd, häts öppis belaschtends.»

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